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Sonderausstellungen

Plakat Ausstellung

KOMPLETT VIOLETT - Das Ringen um die Heide im Pöllwitzer Wald

Bis zum 1. November 2020 steht der Pöllwitzer Wald im Mittelpunkt der aktuellen Sonderausstellung im Museum Reichenfels in Hohenleuben. Der Pöllwitzer Wald, der jahrhundertelang den Bewohnern der umliegenden Dörfer Zuflucht, Nahrung und Arbeit bot und in den 1960er Jahren zum militärischen Sperrgebiet der DDR-Grenztruppen erklärt wurde, ist heute Nationales Naturerbe und sorgt mit besonderen Pflege- und Naturschutzprojekten für kontroverse Diskussionen. „KOMPLETT VIOLETT - Das Ringen um die Heide im Pöllwitzer Wald“ – unter diesem Titel beleuchtet die Ausstellung, die dem Museum Reichenfels vom Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg zur Verfügung gestellt wird, das über 3 Jahre dauernde Projekt der Naturforschenden Gesellschaft Altenburg (NfGA) an den Heideflächen im Pöllwitzer Wald. 2019 ging es zu Ende – für die Heide war es ein neuer Anfang. Durch die Mitarbeiter der NfGA wurden innovative Pflege- und Nutzungskonzepte für die Heideflächen entwickelt und erprobt. Erste Erfolge sind sichtbar. Diese Sonderausstellung ist für Naturliebhaber und Heimatinteressierte, für alle, die den Pöllwitzer Wald meinen zu kennen und für die, die Lust haben, ihn kennenzulernen – vor allem aber für die, die nicht nur nachreden, sondern mitreden wollen.  


"Schau mal rein … Kleine Reichenfelser Reihe“

Oliver Bartsch

Unter dem Motto „Schau mal rein … Kleine Reichenfelser Reihe werden zusätzlich zu den drei großen Sonderausstellung im Jahr kurze und kleinere Ausstellungen im Saal gezeigt, die auf besondere Themen, Menschen oder Ereignisse aufmerksam machen sollen.

 

Unter dem Motto „Schau mal rein … Kleine Reichenfelser Reihe“ sind ab

20. Oktober 2020 die sagenhaften Bilder des Malers Oliver Bartsch aus Mehla zu sehen. Die Winselmutter oder der Müßiggänger sind Figuren seiner Bilder, die er mit Ölfarben auf die Leinwand bringt – mal dunkel und mystisch, mal prall voll Farbe und Lebenslust, oft großformatig. In der kleinen Ausstellung werden seine Bilder mit regionalen Sagen kombiniert.